Die guten Beziehungen zwischen dem brandenburgischen und sächsischen Radsport bestehen schon lange. Die „Sachsentour International“, das Rennen „Rund um den Sachsenring“ oder die „Erzgebirgs-Rundfahrt“ waren für uns immer Heimrennen. Sächsische Sportler fanden und finden immer wieder den Weg ins LKT-Team-Brandenburg und haben sich dort auch wohl gefühlt und eine gute Rolle gespielt.
Zu dieser Erkenntnis kam Manager Steffen Blochwitz nach dem Teamtreffen am vergangenen Wochenende. Angesetzt war ein Survivalcamp nach dem Vorbild Bjarne Riis, der seine Rennfahrer auch schon mal auf dem Meer, nur mit einem Surfbrett als Unterstützung, aussetzt. Diejenigen, die das Ufer erreichen, können dann auch in der neuen Saison an den Start gehen, der Rest hat Pech (oder so ähnlich).
waren oder sind in der letzten Woche unterwegs gewesen!
In Cali bereiten sich gerade Nikias Arndt, Henning Bommel und Stefan Schäfer auf ihren nächsten Weltcupeinsatz in der 4000m Mannschaft vor. Leider ist der Aufenthalt von Trainingsstürzen (Henning) und von einem Überfall auf die Teamleitung überschattet. Die Jungs müssen trotzdem am Wochenende das Beste daraus machen, um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen und damit ihre Chance auf Olympia zu wahren.
bringen unsere Jungs und Mädchen vom Weltcup aus Astana mit. Während wir bei den Männern in den Einzeldisziplinen richtig gut dabei waren (Roger Kluge gewinnt souverän das Omnium, Nikias Arndt wird sowohl in der Einerverfolgung, als auch im Scratch Dritter), ist der Vierer mit einem 6.Platz, na sagen wir mal, „gut rum gekommen“. Die Zeit von 4:08,694 war aber unterm Strich zu wenig, um im Kampf um die Olympianominierung entscheidend Punkte gut zu machen.
verlief für unsere Verfolgermänner nicht wie gewünscht. „Das Zeichen, was wir setzen wollten, sollte definitiv anders aussehen.“ – so Nikias Arndt nach einem enttäuschenden 8.Platz in der Qualifikation bei der EM in der 4000m Mannschaftsverfolgung. „Und die Vorzeichen für eine gute Leistung waren da. Wir sind im Training Bestwerte gefahren und waren auch vom Kopf her gut eingestellt. Woran es zum Schluss lag, dass wir keinen Druck aufs Pedal bringen konnten, weiß ich nicht. Es gab in der unmittelbaren Vorbereitung sicherlich ein paar Kleinigkeiten die störend waren, aber ob sie zu diesem schlechten Ergebnis führten, ist schwer zu sagen – ich glaube mal nicht.“




























