14.11.2017: Das LKT-Team 2018 steht!

… und es reihen sich gleich zwei ehemalige Juniorenweltmeister ein. Leo Appelt kommt vom BMC Development-Team, Jonas Bokeloh vom Team An Post-Chain Reaction. Leo war im Jahr 2015 Juniorenweltmeister, sowohl in der Einerverfolgung (Astana) als auch im Einzelzeitfahren auf der Straße (Richmond).

 
13.11.2017: Paul Voß wird neuer Sportlicher Leiter beim LKT-Team!

„Darüber bin ich sehr froh!“ – so Manager Steffen Blochwitz. „Wir waren zwar auf der Suche nach einem neuen Sportlichen Leiter, hatten aber überhaupt nicht in Pauls Richtung gedacht. Paul hat bereits ein eigenes Juniorenteam in Potsdam am Start, arbeitete als Sportlicher Leiter im Team Wiggins und ich hatte  bisher keinen persönlichen Kontakt zu ihm. Deshalb war es eine Option, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte, bis Paul uns selbst ansprach. Aber es hat gleich beim ersten Mal gefunkt, wie man so schön sagt und der Entschluss gemeinsam zusammenzuarbeiten, wurde schnell gefasst.

 
25.02.2016: Das LKT-Team 2016

wurde gestern im Autohaus Liebsch der Öffentlichkeit präsentiert. 13 Rennfahrer gehen in diesem Jahr auf  Bahn und  Straße für den gemeinsamen Erfolg an den Start. Das Team präsentierte sich  sehr vielversprechend und breit aufgestellt.

 
09.03.2013: Kroatien Teil2

Die ersten Rennkilometer liegen hinter unseren Jungs. Mit Platz 22 wurde Jonas Koch beim Rennen in Umag bester LKT-Fahrer. Morgen steht mit der Porec Trophy das zweite Rennen an. Vom 14.-17.03. wird die Istrian Rundfahrt ausgetragen, die dann auch Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss des Kroatientrainingslagers ist.

Zwischen den Trainingsblöcken und Rennen bietet ein Trainingslager auch immer die Zeit, in Ruhe die Einsätze und Ziele der Saison zu besprechen und Kraft- und Entspannungseinheiten zu absolvieren.

 
30.01.2013: Das Berliner 6-Tagerennen ist wieder das Alte!

So die Einschätzung von Robert Bartko. Und diesmal ist das Alte durchaus positiv besetzt. Volle Ränge, Begeisterung und die richtige Mischung aus Show und Spitzenleistungen bringen in Berlin längst vergangene und vieler Orts vergessene Tage der Radsporteuphorie in das Bewusstsein der Menschen und Medien.